Die Wartezeit vor der Tür verdichtet hunderte Mikroentscheidungen zu einem klaren Impuls. Setze Median statt Durchschnitt, trenne Wochentage von Wochenenden und skaliere nach Sitzplätzen. So vermeidest du Ausreißer, erkennst Kipppunkte früher und verstehst, wann Geduld zur Kaufkraft wird.
Buchungsvorlauf, Wartelistenlänge und Stornomuster erzählen von Zuversicht und Vorsicht. Feinschmeckerlokale zeigen andere Dynamiken als Familienpizza. Beobachte Vorlaufzeiten rund um Zahltage, Ferien und Events, um abzuleiten, wie stabil, vorgezogen oder verschoben Haushaltsausgaben in deinem Viertel tatsächlich verlaufen.
Kombiniere Wartezeiten mit Kartentransaktionen, Fußgängerfrequenzen und Arbeitslosenzahlen. In vielen Städten laufen Peaks bei Reservierungen dem Einzelhandel um Wochen voraus. Eine kleine Anekdote: Ein verregneter Samstag kürzte Wartezeiten drastisch, aber Kartenumsätze hielten, weil Lieferbestellungen sprangen – Muster brauchen Kontext.
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